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Das Cilento

"Parco Nazionale del Cilento e Vallo di Diano" … Weltkulturerbe der UNESCO … "Bandiera Blu d`Europa" für sauberes, tiefblaues Meer ... Protagonist des berühmten Pirelli-Kalenders 2003 ... Anerkennungen für einen der schönsten, unentdeckten Landstriche Süditaliens. Mehr als 180 000 Hektar unberührte Bergwelt mit Gipfeln, die fast 2000m Höhe erreichen, Flüsse, Wildbäche, rauhe Schluchten und liebliche Täler, dichte Eichen- und Kastanienwälder, silbergrüne Olivenhaine, Aleppokiefern, die sich im Winde biegen, gelber Ginster und mediterrane Macchia und eine malerische Küste, an der sich steile Felsen und Klippen mit kleinen Buchten und langen Sandstränden vor türkisblauem, glasklaren Meer abwechseln. Und die üppige und seltene Flora und Fauna ist eine wahre Schatztruhe für Naturfreunde! Allein 300 Orchideenarten gedeihen in diesem Gebiet.
Der "Nationalpark Cilento und Vallo di Diano" der zweitgrößte Naturschutzpark Italiens, erstreckt sich von der thyrrenischen Küste bis hin zum Gebirge des kampanischen und lukanischen Apennin, überragt von den Gipfeln des Monte Cervati (1899m) und Monte Gelbison (1705m) im Landesinnern und des Monte Bulgheria (1225m) und des Monte Stella (1130m) an der Küste. Mittellalterliche Bergdörfer und die verlassenen Orte Roscigno und San Severino Centola zeugen von einer traditionsreichen Vergangenheit. Die Buchten und Sandstrände des Cilento zählen zu den schönsten des Mittelmeers, und die "Blaue Grotte" in Palinuro kann es durchaus mit ihrer Capreser Namensschwester aufnehmen. Ein Paradies für Sonnenhungrige und Wanderfeunde!
Wo die Sirene Leucosia sich aus unerfüllter Liebe zu Odysseus in die Tiefen des Meeres stürzte und Palinuro seinen Steuermann Äneas zurücklassen musste, wo Parmenides den Grundstein zur Philospohenschule der Eleaten legte und Giambattista Vico die neuere Geschichtsphilosophie begründete ... Mythen, antike Geschichte und Kunst machen die Begegnung mit dem Cilento zu einer Begegnung mit unserer abendländischen Kultur. Die antike Tempelstadt von Paestum, von den Griechen "Poseidonia" genannt, das altgriechische Elea, das die Römer in Velia umtauften, die Badía von Pattano, ein Kloster mit freistehendem Glockenturm, im 10. Jahrhundert von byzanthinischen Mönchen errichtet, die "Certosa von San Lorenzo" in Padula, eines der prachtvollsten Karthäuserkloster Italiens ... eine Reise in das kulturelle Herz der "Magna Graecia".
Mozzarella di bufala, soppressata. "maccaruni fatti", alici marinate, la "pizza chiena" ... begleitet von einem kräftigen Aglianico … das Cilento bietet eine reichhaltige Speisekarte. Frische, natürlich gereifte und geschmacksintensive Zutaten, mit wenigen Gewürzen und Kräutern, aber immer mit reinstem Olivenöl Extravergine und meist mit einem Hauch Knoblauch abgerundet, eine schonende Zubereitung, die den Eigengeschmack aller Zutaten beläßt ... la cucina cilentana ... eine Mittelmeerküche, die Sonne, Frische und Leichtigkeit, Gesundheit, Geschmack und Freude vermittelt. Die cilentanische Küche gilt als Mutter der "dieta mediterranea". Mit Diät im Sinne von "Schmalkost" hat sie jedoch wenig zu tun! Wer in die cilentanischen Kochtöpfe geschaut hat, hat einen Blick in die griechisch-römische Eßkultur getan. Und die Griechen und Römer verstanden sich auf Genuß!


 
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