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Sehenswertes

Goldfarbene Sandstrände, rauhe Felsklippen und verschwiegene Buchten, unterbrochen von kleinen bunten Fischerorten und Häfen, bestimmen die "costiera cilentana". Einen Tag sollte man sich nehmen, um die herrliche Küste von Castellabate bis nach Sapri entlangzufahren. Unberührte Landschaft und Natur, hohe Berge, tiefe Schluchten und malerische Dörfer bestimmen das Hinterland des Cilento. Eine gelungene Mischung aus Natur, Geschichte, Kultur und Tradition erwartet den Besucher.

Castellabate (278m) - Stolz dominiert der mittelalterliche Ort mit seiner Burg, im Jahre 1123 vom Abt Costabile Gentilcore aus Cava die Tirreni zum Schutze vor den Sarazenen errichtet, die von den beiden Landspitzen Punta Tesino und Punta Licosa umschlossene Bucht. Das "centro storico" mit seinen verwinkelten Gassen, steilen Treppen und der zentralen "piazza" gilt als eine der schönsten und besterhaltenen Altstädte im Cilento. Die Basilika Santa Maria de Gulia aus dem XII. Jh. birgt Kunstschätze aus dem 16, Jh. Und vom "Belvedere" genießt man einen umwerfenden Panoramablick über die Bucht mit dem malerischen Fischerort Santa Maria di Castellabate und dem Hafen von San Marco di Castellabate... traumhaft bei Sonnenuntergang!

Punta Licosa - Romantisch mythenumwogen: Homer erzählt von der Sirene Leucosia, die sich aus unerfüllter Liebe zu Odysseus vor der Landzunge von Licosa, dem antiken Enipeo, in die Tiefen des Meeres stürzte. Mediterrane Macchia, Eukalyptuswälder und Aleppokiefern, die sich geduckt im Winde stehend an der Küste aneinanderreihen, kleine, verschwiegene Buchten und steile Klippen, Olivenhaine und Weinberge, alte Palazzi, Herrenhäuser und kleine Gehöfte, das Ganze eingehüllt vo süßen Düften und untermalt vom lauten, mechanischen "Gesang" der Zikaden .. ob für ein verstecktes Sonnenbad oder lange Spaziergänge, Licosa ist ein mediterranes Erlebnis!

Paestum - Die antike Tempelstadt, von den alten Griechen "Posedonia" genannt, war eine der reichsten Städte der Magna Graecia. Anfang des VI. Jh.v. Chr. von Griechen aus Sybaris errichtet, ging es im Jahre 273 v.Chr. an die Römer über. Die dorischen Tempel von Paestum gelten als die besterhaltenen Zeugen Großgriechenlands, das Amphitheater, das Forum und die meisten Grundmauern stammen aus römischer Zeit. Die Stadt von insgesamt 25ha umläuft die über weite Strecken gut erhaltenen Stadtmauer. Der Besuch im archäologiscgen Museum ist ein Muß: Es birgt eine der umfangreichsten und schönsten Sammlungen der Magna Graecia. Ein Tipp: Die Piana del Sele, die fruchtbare Ebene um Paestum, ist die Heimat des berühmten Mozzarella di Bufala. Unbedingt einen Halt in einer der zahlreichen Käsereien einlegen!
Roscigno Vecchia und die Grotten von Castelcivitą - Anfang des 20. Jahrhunderts von einem Erdrutsch bedroht, wurde der Ort Roscigno von seinen Bewohnern verlassen; heute schlummert er mit seinen halbverfallenen Häusern, die sich um die Piazza "Giovanni Nicotera" mit der Dorfkirche und dem Brunnen reihen, leise vor sich hin und vermittelt seinem Besucher hautnah das Leben der "alten Cilentani". Einen Abstecher lohnen die Grotten von Castelcivitą, die schönsten Süditaliens, deren Entstehung 40.000 Jahre zurückreicht. Ein unterirdisches Reich aus Stalagmiten und Stalaktiten, Wasserläufe, Tunnel und Brunnenschächte, eine Faszination der Natur über eine Länge von 2km. Ein Tipp: Den verlassenen mittellalterlichen Ort San Severino Centola im südlichen Cilento, der mit seinen imponierenden Burgresten hoch oben auf einem Felsen thront, erreicht man nach einem kurzen, steilen Aufstieg. Der herrliche Ausblick lohnt es! (Entfernung 40km bzw. 70 km)


 
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